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Programmagentur Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen
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Hilfe zur Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt über die neue Online-Datenbank. Die Zugangsdaten werden vor dem Erstantrag verschickt. Die Datenbank dient neben der Antragsabwicklung auch als Plattform für die inhaltliche Berichterstattung und die Abrechnung der Fördermittel.

Hilfe zur Antragstellung 2018 (Programmfortsetzung)

Hier eine schrittweise Anleitung zum Antragsverfahren:
1. Bearbeitung des Antrags
Die neuen Anträge für den Förderzeitraum vom 01.01.2018 bis 31.12.2018 werden in der neuen Online-Datenbank bearbeitet. Das ausgefüllte Antragsformular wird online in der Datenbank zur Prüfung an die Programmagentur übermittelt. Abgabetermin ist der 20. Oktober 2017.
2. Prüfung des Antrags
Die Programmagentur prüft den Antrag und weist eventuell anhand von Prüfnotizen im Online-Verfahren auf notwendige Verbesserungen hin. Überarbeitungen können vom Träger nur bei beanstandeten Abschnitten vorgenommen werden.
3. Weitere antragsrelevante Dokumente
Die aktualisierte, unterschriebene Zielvereinbarung zwischen der Schule und Ihnen für das Jahr 2018 (in Kopie ausreichend). Diese ist aus dem Antrag ausdruckbar, sobald der entsprechende Abschnitt von der Programmagentur positiv geprüft wurde. (Der bereits unterzeichnete Kooperationsvertrag zwischen Ihnen und der Schule, der von Jugendamt, Schulaufsicht und Schulamt mit gezeichnet wurde, bleibt auch im Jahr 2016 gültig).

Ein aktueller, im Original unterschriebener Personalbogen für jede/n im Rahmen des Programms beschäftigte/n Sozialpädagogen/in. Die Vorlage aus dem vergangenen Jahr bleibt weiterhin gültig.
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Ein aktuelles, im Original unterschriebenes Formular zur Förderung der Beschäftigung von Frauen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für das Antragsjahr 2018.
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Eine aktuelle, im Original unterschriebene Eigenerklärung über die Einhaltung des Mindestlohngesetzes für das Antragsjahr 2018.
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Hinweis: Der Kooperationsvertrag, der zwischen Schule und Träger abgeschlossen und von der regionalen Schulaufsicht, dem Jugendamt und dem Schulamt mitgezeichnet wurde, bleibt gültig, sofern die Vertragspartner sich einig bleiben und die finanziellen Grundlagen gegeben sind. Für die bestehenden Projekte liegt der Programmagentur eine Kopie des Kooperationsvertrags bereits vor und dieser muss nicht neu eingereicht werden.
4. Bewilligung des Antrags
Liegt ein förderfähiger Antrag vor, erfolgt die entsprechende Bewilligung durch die zuständige Senatsverwaltung. Die erforderlichen Dokumente werden vom Träger abschließend aus der Online-Datenbank ausgedruckt (1x Antrag und 2x Fördervertrag) und unterschrieben an die Programmagentur übermittelt (postalisch).

Hilfe zur Antragstellung 2018 (Bonus-Programm)

Schritte von der Interessensbekundung bis zur Vertragsausstellung und dem Start der Jugendsozialarbeit:
1. Kontaktaufnahme durch die Schule und/oder den Träger der Jugendhilfe
bei der Programmagentur der Stiftung SPI und Klärung der wichtigsten Punkte, ggf. Unterstützung bei der Auswahl eines Trägers der Jugendhilfe durch das Jugendamt.
2. a) Abschluss des Kooperationsvertrags zwischen Schule und Träger
im Programm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“, Mitzeichnung durch die regionale Schulaufsicht, das Jugendamt und das Schulamt (nur für neue Projekte)
Standard-Kooperationsvertrag für neue Projekte
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b) Abschluss der Anlage für bestehende Kooperationen
mit Angaben zur Laufzeit und zum vorgesehenen Stellenumfang
Anlage zum Kooperationsvertrag für Schulen im Bonus-Programm
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Um einen umgehenden Start der Antragstellung zu ermöglichen, wird (mindestens) die Anlage zum Kooperationsvertrag in Kopie per Email oder Fax an die Programmagentur der Stiftung SPI übermittelt.
3. Antragstellung über die Online-Datenbank durch den Träger der Jugendhilfe
Sobald die o. g. Anlage zum Kooperationsvertrag (Punkt 2. b) eingereicht wurde, wird das Antragsverfahren eröffnet. Inhalte des Antrags sind der Finanzplan, die Kontaktdaten und statistischen Angaben zur Schule sowie die Zielvereinbarung für die (zusätzlichen) Stunden der Jugendsozialarbeit. Die Ausführlichkeit der Antragsinhalte orientiert sich grundsätzlich am gewünschten Stellenumfang. Das ausgefüllte Antragsformular wird online in der Datenbank zur Prüfung an die Programmagentur übermittelt.
4. Antragsprüfung durch Programmagentur der Stiftung SPI
Die Programmagentur prüft den Antrag und weist ggf. anhand von Prüfnotizen im Online-Verfahren auf notwendige Verbesserungen und/oder Ergänzungen hin.
5. Einreichung der weiteren antragsrelevanten Unterlagen
a) Zielvereinbarung zwischen Schule und Träger
Die Zielvereinbarung ist nach Prüfung aus dem entsprechenden Abschnitt im Online-Antrag auszudrucken, von Schule, Träger, Jugendamt und Schulaufsicht zu unterschreiben sowie der Programmagentur in Kopie zu übermitteln.

b) Personalbogen
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c) Trägerunterlagen
Aktuelle Angaben zum Träger wie Satzung, Gesellschaftsvertrag, Auszug aus dem Vereins-/Handelsregister und ggf. Vollmachten (einmal pro Träger)

d) Bestätigung der „Förderung der Beschäftigung von Frauen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ (einmal pro Träger und Förderjahr)
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6. Bewilligung durch SenBJW und Ausstellung des Fördervertrags zwischen der Stiftung SPI und dem Träger der Jugendhilfe (Weiterleitungsvertrag)
Liegt ein förderfähiger Antrag vor, erfolgt die entsprechende Bewilligung durch die zuständige Senatsverwaltung. Die erforderlichen Dokumente sind abschließend vom Träger aus der Online-Datenbank auszudrucken (1x Antrag, 2x Fördervertrag) und unterschrieben postalisch an die Programmagentur zu übermitteln.
Das Antragsverfahren für die Schulen, die im Rahmen des Bonus-Programmes die „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ nutzen, wird voraussichtlich Anfang Dezember gestartet.